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Bericht zum Festbanket
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Festbankett
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Was kann ein besserer Gradmesser für die Wertschätzung von Engagement und Einsatz sein, als die Anwesenheit vieler honoriger Gäste bei einem Jubiläumsfest; so auch beim 100-jährigen Jubiläum der Feuerwehrabteilung Dietlingen. Beim Festbankett am Freitagabend wurde so die Gästeliste zu einer Reverenzadresse für die Feuerwehr. Neben den beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast, SPD und Gunther Krichbaum, CDU waren auch Landtagsabgeordneter Thomas Knapp, Landrat Karl Röckinger und Landrat a.D. Werner Burkhardt, Bürgermeister Ulrich Pfeifer und Altbürgermeister Wolfgang Gehring, die Gemeinderäte, die Kirchenvertreter, die Feuerwehrverantwortlichen des Kreises und des Verbands, die Feuerwehrkommandanten und Ehrenkommandanten aus Keltern sowie zahlreiche Feuerwehrkameraden aus Keltern den umliegenden Gemeinden waren zu Ehren der Jubiläums-Abteilung gekommen. Rund 300 Gäste genossen so in der Speiterlinghalle einen Jubiläumsabend, der geprägt war von unterhaltsamer Leichtigkeit und anerkennenden Worten aus berufenem Mund. Dabei hatten sich die Männer und Frauen der Jubiläumswehr schon bei den Vorbereitungen mächtig ins Zeug gelegt. So wurde bereits das Totengedenken und die Segnung der ersten eigenen Kelterner Feuerwehrfahne im Mai dieses Jahres (wir berichteten) zu einem Meilenstein in der Feuerwehr- und Ortsgeschichte. In diesem Sinne wird auch das Festbankett am Freitagabend nicht nur bei den Feuerwehrleuten als besonderes Ereignis im Gedächtnis bleiben. Lässig, aber doch mit der gebührenden Hochachtung vom redegewandten Timo Klittich moderiert und vom Akkordeon-Orchester Dietlingen passend umrahmt, war den Redner und Mitwirkenden zweistündige Aufmerksamkeit sicher. Neben den anerkennenden und schmeichelhaften Worten der bundes- und Kommunalvertreter standen vor allen Dingen die Abteilungsgeschichte und die Ehrungen dabei im Vordergrund. Zeitgemäß ansprechend wurde die, von Jürgen Gebert zusammengetragene, von Timo Klittich verlesene und von Jörg Krämer auf Großleinwand projizierte 100-jährige Geschichte der Abteilungswehr präsentiert. Dabei standen beim Festabend nicht nur historische Bilder im Vordergrund. Mit Blick darauf, dass die Jugendarbeit ein wesentlicher Garant für den Fortbestand der Wehr ist, hatte man die Kindergarten- und Grundschulkinder motiviert, ihre Eindrücke von der Feuerwehr auf großformatigen Bildern zum Ausdruck zu bringen. Das beachtliche Ergebnis mit über zwanzig Bildern schmückte die Festhalle. Ein besonderes Gemälde, das künftig seinen Platz im Dietlinger Feuerwehrhaus haben wird, wurde erst am Jubiläumsabend enthüllt. Auf Anregung von Jugendleiter Jörg Krämer hatte Ehefrau Helen den Schutzpatron der Feuerwehr, den heiligen Florian vor heimischer Kulisse gemalt. Auch mit diesem Überraschungsgeschenk kam zum Ausdruck wie sehr die Wehr in der Gemeinde und mit jedem einzelnen verwurzelt ist. Eine Tatsache die sowohl in allen Festreden, als auch mit der von Rolf Bendel vorgenommenen Überreichung zahlreicher Jubiläumsgeschenk-Geschenk-Kuverts der örtlichen Vereine zum Ausdruck. In diesem Sinne hatte Uwe Renninger, der nunmehr schon seit 1990 die Dietlinger Wehr leitet, am Festabend im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Eine Aufgabe die er aber eben so gern versah, wie seinen Feuerwehrdienst; und dafür erfuhren er und Ehefrau Astrid (getreu dem Motto hinter einem starken Mann steht eine starke Frau )mit einen Reisegutschein eine besondere Anerkennung. Abschließende Würdigung wurde der Wehr auch mit der kurzen aber aussagekräftigen Feststellung von Akkordeonvorstand Klaus Engelbach am Ende des offiziellen Teils. Er stellte fest, dass die Nummer 112 (Notruf) eine markante Zahl sei, dass aber die 100 (Jahre) eine nicht minder markante und respektable Zahl sei. Dem offiziellen Teil schloss sich ein geselliger Teil an. Bei zahlreichen Gespräche und guter Unterhaltung, traten dabei viele erst weit noch Mitternacht den Nachhause weg an. Ähnlich kurz dürften auch die Nächte beim großen Jubiläumsfest am kommenden Wochenende werden.
Bericht von Theo Ossmann
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Ehrungen
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Im Rahmen des Festbanketts zum 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehrabteilung Dietlingen wurde zahlreichen aktive und altgediente Wehrmännern und eine Frau mit Urkunden und Ehrenzeichen der öffentlich Dank für ihr langjähriges Engagement zum Ausdruck gebracht. So erhielten Rosi Spinler und Stefan Vogel aus den Händen von Kreisbrandmeister Bernd Straile das Ehrenkreuz der Feuerwehr Baden-Württemberg für 25 Jahre aktiven Dienst. Gleich zwei Ehrungen wurden dabei Richard Schlegel zuteil. Er wurde für seine 40jährige Zugehörigkeit zu Wehr und sein 24 Jahre langes Engagement in der Verwaltung sowohl von Kreisbrandmeister Bernd Straile mit dem Ehrenkreuz der Feuerwehr Baden-Württemberg, als auch mit Urkunde und einem Präsent von Abteilungskommandant Uwe Renninger geehrt. Ebenfalls eine besondere Ehrung erfuhr Gesamtjugendleiterin Rosi Spinler. Für ihr, fast 20-jähriges Engagement in der Jugendarbeit wurde sie von Kreisjugendleiter Mathias Knödler mit der silbernen Ehrennadel der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg ausgezeichnet. Ein anerkennendes Zeichen für die Wertschätzung und Achtung langjähriger Feuerwehrkameraden setzte Kelterns Bürgermeister Ulrich Pfeifer, mit der Überreichung von Urkunden und Präsenten an Ehrenkommandant Martin Kohle, an Willi Bürkle Werner Köhler und an Wilhelm Schlittenhardt. Die vier „Feuerwehrmänner mit Leib und Seele“ gehören schon seit einem halben Jahrhundert zur Dietlinger Wehr
Bericht von Theo Ossmann
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Festwochenende
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Im allgemeinen nennt man sie Feuer-„Männer“, Floriansjünger oder neuerdings auch „Firefigther“; im eigentlichen Sinne sind es aber ganz normale Männer und neuerdings auch viele Frauen und Jugendliche, die sich ohne Starallüren in der größten deutschen Hilfsorganisation rund um die Uhr für die Allgemeinheit einsetzen. Die Rede ist von der Freiwilligen Feuerwehr. In ihr finden sich Männer und Frauen die Werte, wie Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kameradschaft hochhalten. Wie dies im Einzelnen aussieht und welche Erfolge damit erzielt werden können, dies wurde am Wochenende auch beim 100-jährigen Jubiläum der Abteilung Dietlingen deutlich. Dabei kam weder der informativ-technische Bereich noch der unterhaltsame Teil zu kurz. So begeisterte das „Jahrhundertereignis“ am Freitagabend mit dem Open-Airkonzert der „Lapdancer“ weit über 500 Besucher auf dem Speiterling-Schulzentrum-Gelände. Bei sengender Hitze war dagegen der informelle Teil des samstags nur mäßig besucht. Dass Hitze oder andere widrige Umstände im Ernstfall keine Rolle spielen dürfen, wurde auch bei der Abnahme des bronzenen Feuerwehrabzeichens deutlich. Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Mönsheim hatten sich dieser Prüfung gestellt und absolvierten ihre Aufgabe mit Bravur. In Anwesenheit lokaler Prominenz, sowie der gesamten Feuerwehrführung konnte anschließend Kreisbrandmeister Bernd Straile die verdienten Auszeichnungen aushändigen. Ihren Ausbildungsstand und die Leistungsfähigkeit ihrer „vierbeinigen Lebensretter“ demonstrierte am Nachmittag auch die Rettungshundestaffel Nördlicher Schwarzwald. Über eine Stunde lang bewiesen die Hundeführer mit ihren Tieren, beim Durchlaufen des Parcours, dass sie sich auch auf unwegsamem Gelände sicher bewegen können. Ergänzend zu dieser „Rettungssimulation“, zeigte der THW-Ortsverband mit einer Fahrzeug- und Geräteschau welche Aufgaben allein oder im Zusammenwirken, mit der Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen gemeistert werden können. So wurde der Jubiläumssamstag unter dem Motto „Tag der Helfer“ zu einer umfassenden Demonstration über den Ausbildungsstand und Einsatzfähigkeit der verschiedenen Hilfsorganisationen. Im unterhaltsamen Teil gab’s dazu für die Kinder eine „feucht-fröhliche“ Spielstraße und am Abend für die Erwachsenen einen gemütlichen Unterhaltungsabend. Mitgestaltet wurde dieser von der Turngemeinde Jazztanzgruppe. Zweifelsohne der Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeit war der große Festumzug am Sonntagnachmittag. Auch hier wurde den Feuerwehrmännern und -frauen sowie allen Mitwirkenden großes Lob zuteil. Lob für die gelungenen Jubiläumsfeierlichkeiten, an denen fast zwei Jahre lang gearbeitet wurde und Lob für den großen Teamgeist, der auch Ehepartner und weitere Helfer einschloss und diese Meisterleistung erst möglich machte. Augenzwinkernd, erleichtert und frohgelaunt stellte abschließend Abteilungskommandant Uwe Renninger scherzhaft fest: „Das 200-jährige sollen andere machen“
Bericht von Theo Ossmann
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Großübung
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Großübung und Fahnensegnung waren historische Augenblicke bei der Feuerwehr zum 100järhigen Jubiläum der Abteilung Dietlingen Auf eindrucksvolle Weise demonstrierte die Freiwillige Feuerwehr Keltern und insbesondere die Abteilung Dietlingen über’s Wochenende sowie ihre Einsatzfähigkeit, ihren Stellenwert und ihre Verwurzelung in der Bevölkerung. Damit wurde sowohl die Großübung am Samstagnachmittag, als auch das Totengedenken am Sonntag mit der Fahnensegnung und anschließendem Festgottesdienst zu einem Beweis für das Engagement der Wehr und der Anerkennung in der Bevölkerung. So bestaunten am Samstagnachmittag über 200 „Schaulustige“ in der Dietlinger Ortsmitte die Großübung um und in der Sozialstation an der Bachstraße. Im Zusammenwirken mit allen Abteilungswehren, der Führungsgruppe Straubenhardt, der Drehleiter aus Birkenfeld und allen Rettungskräften der beiden DRK-Orstvereine, bot sich den Zuschauern ein interessantes Szenario. An der Stelle, wo noch vor einem halben Jahrhundert, die sonntagmorgendlichen Übungen um das ehemalige Waldhorn zum Teil mit Holzleitern und einfacher Ausrüstung abgehalten wurden, präsentierten sich die Wehrmänner und –frauen unter einsatztaktischen Vorgaben der staunenden Bevölkerung. Dass die Wehr technisch und personell gut ausgerüstet ist, davon konnten sich auch Bürgermeister Ulrich Pfeifer, Altbürgermeister Wolfgang Gehring, der ehemalig Landrat Heinz Reichert sowie zahlreicher Wehrmänner der Altersmannschaft , wie auch der langjährige Gesamtkommandant Volker Bischoff ein Bild machen. So wurde, wie „Moderator“ Erich Schmidt den Zuschauern über Lautsprecher erklärte, deutlich, dass heutzutage mehr die Einsatzkoordination mit modernster Technik und klare Strukturen im Vordergrund stehen. Genau eine dreiviertel Stunde dauerte die Übung an der über 60 Feuerwehrleute, zehn Fahrzeuge und rund 20 DRK-Helfern teilnahmen. Die Zuschauer, vor allen Dingen die Kinder und Jugendlichen, waren begeistert. Sowohl Gesamtkommandant Joachim Straub und sein Führungsstab, als auch die Dietlinger Wehrmänner und Zuschauer waren begeistert von der ersten Schauübung nach fast 20 Jahren in der Ortsmitte.
Nicht ganz so spektakulär aber dafür außerordentlich feierlich gestaltete sich der Sonntagmorgen auf dem Dietlinger Friedhof. Über 60 Feuerwehrmänner hatten sich hier versammelt um ihrer verstorbenen Kameraden und den Gründervätern zu gedenken. Vom Posaunenchor umrahmt und von Pfarrerin Katharina Vetter, zusammen mit Gemeindereferentin Barbara Ulmer geleitet, wurde die Segnung der ersten Kelterner Feuerwehrfahne zu einem erhebenden Augenblick. Als Zeichen der Verbindung der Wehren untereinander als auch der Verwurzelung in der Bevölkerung, ist die Fahnen mit allen fünf Ortswappen und dem Heiligen St. Florian einerseits bestickt und trägt auf der Rückseite das Wappen der Gesamtgemeinde umrahmt von Weiß- und Rotweintrauben. Künftig wird sie bei allen feierlichen Anlässen mit dabei sein. Sowohl Keltern oberster Feuerwehrmann, Bürgermeister Ulrich als auch die Wehrmänner und zahlreiche Zuschauer zeigten sich beeindruckt. Etwas bewegt bemerkte ein Besucher „So ’was erlebt man nicht alle Tage“. In diesem Sinne außergewöhnlich war auch der anschließende Festgottesdienst, in dessen Mittelpunkt vor allen Dingen Uwe Renninger, als Abteilungskommandant der stand. Seit 18 Jahren leitet er die Dietlinger Wehr und stand beim Festgottesdienst, der musikalisch von der Gruppe Hoffnungsschimmer umrahmt wurde in Form eines Interviews öffentlich Rede und Antwort. Im Gottesdienst und mit Blick auf das Jubiläum unterstrich Pfarrerin Katharina Vetter, dass der Wahlspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr“ in jedem Augenblick und von jedem Feuerwehrmann gelebt würden. So galt in diesem geschichtsträchtigen Augenblick allen Wehrmännern und –frauen ein ganz besonderer Dank für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der Bevölkerung
Bericht von Theo Ossmann
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Abteilungsversammlung 2008
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Stolz auf das Geleistete und den Zusammenhalt
- Feuerwehrmannschaft in Dietlingen rundum zufrieden – Anerkennung von allen Seiten
Sie geben alles; und das nicht nur im Einsatz. Sie sind im übertragenen Sinn des Wortes mit Feuereifer bei der Sache und sie sind eine Mannschaft in die man keinen Keil treiben. Mit diesen und ähnlich anerkennend-heroischen Worten unterstrichen auf der Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Dietlingen Kelterns Bürgermeister Ulrich Pfeifer und Grünen-Gemeinderat Rolf Mertz den sehr guten Zustand der Wehr. Mit 27 Aktiven, darunter zwei Frauen und insgesamt vier Aktiven aus der Pforzheimer Berufswehr bilden sie das Rückgrat der Kelterner Wehr. Schon 19 Jahre lang steht Uwe Renninger an der Spitze der Truppe; und die hat im vergangenen Jahr neben 80 prozentiger Übungsbeteiligung mit über 1 000 Übungsstunden, mehreren Bereitschaften und 26 Einsätzen, dem Dietlinger Straßenfest und den beeindruckenden Veranstaltungen zum 100jährigen Feuerwehrjubiläum zweifelsohne allerhand geschafft. Dies kam sowohl in den Berichten des Abteilungskommandanten, von Schriftführer Ulrich Widmann und von Kassier Frank Brecht deutlich zum Ausdruck. Bei all dem konnte dabei stets auf die Unterstützung der 21 Mann starke Altersmannschaft setzen. Ebenso stolz wie auf deren Einsatz, nicht nur hinter den Kulissen, ist man auch auf die Jugendarbeit. So kommen von den 16 Jugendlichen der Gesamtwehr allein acht aus Dietlingen. Außerdem hat man mit Rosi Spinler, Jörg Krämer und Christian Marth auch die Jugendleiter in den eigenen Reihen. Alle diese positiven Feststellungen wussten die rund 40 anwesenden Feuerwehrkameraden auch selbst zu würdigen und sprachen mit der einstimmigen Entlastung der Verwaltung das Vertrauen aus. Ebenso positiv äußerte sich auch Gesamtkommandant Joachim Straub, der neben der Einsatzkompetenz auch die großen Anstrengungen der Wehr zum Jubiläum mit den Worten unterstrich „Es hat Spaß gemacht; Danke Abteilung Dietlingen.“ Diese wiederum sagte auch Danke und zwar an Egon Schroth. Zwischenzeitlich schon einige Jahre in der Altersmannschaft, gehört er bereits seit 60 Jahren zur Feuerwehr. 42 Jahre lang war der 77-jährige aktiver Feuerwehrmann und ist auch heute immer noch zur Stelle, wenn Hilfe benötigt wird. So herrschte bei der Hauptversammlung rundum zufriedene Stimmung auf die Joachim Gorreis noch ein I-Tüpfelchen setzen konnte. Mit einem beachtlichen Leistungsbericht wartete der groß gewachsene Feuerwehrmann, der sich auch zusammen mit Feuerwehrfrau Rosi Spinler die Fitness für den Einsatz durch Jogging und Marathon holt. So konnte er mit Blick auf die nur dreiköpfige Gruppe, die durchaus noch ausbaufähig sei, mitteilen, dass man in der vergangenen Saison zu Dritt insgesamt 2 000 Kilometer zurückgelegt habe. Eine Leistung, die den anwesenden Kameraden staunende Anerkennung abverlangte und sowohl von Uwe Renninger als auch von Joachim Straub zur Nachahmung für die Einsatzfitness empfohlen wurde.
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Schon seit stattlichen 60 Jahren gehört Egon Schroth (2.v.l.)zur Dietlinger Feuerwehr. Dafür sagten auf der vergangenen Hauptsversammlung, Abteilungskommandant Uwe Renninger (r.) und dessen Stellvertreter Jürgen Bischoff (l.) und der Präsident der Altersmannschaft Willy Schlittenhardt (2.v.r) Danke.
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Kommandant Joachim Straub (l.) erhält von Abt. Kommandant Uwe Renninger (r.) und den Ausschussmitgliedern Jürgen Gebert (2.v.r.) und Ulrich Widmann (3.v.r.) ein Fahnenband anlässlich des Jubiläums der Abt. Dietlingen für die erste Kelterner Feuerwehrfahne.
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